Tag der Freude

smiley-1709212_1920 30Am 24. Juli feiern wir den Internationalen Tag der Freude. Eine gute Gelegenheit, sich zu fragen: Was macht mich wirklich glücklich?

Ist es körperliche und seelische Gesundheit? Dann fallen dir sicherlich tausend Sachen ein, wie du sie fördern kannst. Ich denke zum Beispiel an Bewegung, Entspannung und Meditation. Kannst du gern mitmachen, denn es gibt noch freie Plätze in meinen Yoga- und Yoga-Pilates-Ferienkursen.

Oder sind es schöne Erfahrungen, zum Beispiel im Urlaub oder auf Festen? Dann kann ich dir das Jubiläumsfest vom Yoga-Treff am 6. 8. wärmstens ans Herz legen. Da gibt es die verschiedensten Stände, lecker Essen und interessante Veranstaltungen: eine bewegte Friedens-Meditation, Lach-Yoga und ein Harfenkonzert. Außerdem lese ich aus meinen Büchern, komme also ganz bestimmt. Und ein Alpaka auch.

Vielleicht ist es auch eine schöne Beziehung, die dir Glück und Freude schenkt. Dass die nicht vom Himmel fällt, wirst du wissen und dein Möglichstes tun, deine Liebesfähigkeit zu entfalten und Zugang zu finden zur bedingungslosen Liebe, zum Göttlichen in dir. Womit wir wieder beim Yoga wären – einer Möglichkeit, das Göttliche und das Menschliche zusammen zu bringen. Dann ist jeder Tag ein Tag der Freude.

Das setzt dem Fass das Corönchen auf

coronavirus-5105096_1920

Ganz egal, ob wir gerade das Ende oder eine Verschnaufpause erleben – aufgearbeitet werden muss die C-Krise. Dies tue ich nun mit der schärfsten Waffe, die ich im Köcher habe: dem Humor.

 

 

Die C-Krise ist vorbei.

Jedenfalls für mich.

Ich bin einfach zu beschäftigt damit, aus anderen Gründen vor Angst zu schlottern oder mich dumm und dämlich zu ärgern.

Dennoch wallt in mir zuweilen die Sehnsucht nach unserer absurden C-Zeit auf. Darum gönne ich uns nun einen nostalgischen Blick zurück, damit wir uns die letzten C-Reste von der Seele lachen können, um dann klaren Blickes auf die nächste Propaganda hereinzufallen.

(Weiterlesen)

Unsere christlichen Wurzeln

christliche Wurzeln love-580248_1280

In Zeiten, in denen irdische Sicherheiten wegbrechen oder gewaltsam weggebrochen werden, kann die Rückbesinnung auf unser spirituelles Erbe hilfreich sein.

 

 

Seit Jahrzehnten verlassen viele Schäfchen die organisierten Kirchen. Sei es, weil sie den Glauben verloren haben, ihre Spiritualität auf andere Weise leben möchten oder aus Enttäuschung über das kirchliche Bodenpersonal. Diese Unzufriedenheit ist in letzter Zeit gewachsen, da die Kirchen sich in der Krise wahrlich nicht mit Nächstenliebe bekleckert haben. Dennoch lohnt es sich, die Essenz der christlichen Lehre nicht mit dem katholischen oder evangelischen Bade auszuschütten. Gezeigt werden soll dies am Beispiel der ersten Zeile des Vaterunsers, welche sich im Licht der aramäischen Kultur und Sprache besser verstehen lässt. (1, 2)

 Weiterlesen

Selbstverantwortung

Foto auf blog beach-1824855_1920Zeit, wieder mehr in die Eigenverantwortung zu gehen, wenn es um die körperliche und seelische Gesundheit geht. Ich hoffe, du hast diesbezüglich etwas Sinnvolles und Schönes für dich gefunden.

Ich persönlich finde Entspannung sehr wichtig und habe darum eine kostenlose Entspannungsübung für dich aufgenommen.

Enjoy!

 

Frieden

Ehrlich gesagt, bin ich der Kriegs-Rhetorik müde. Krieg gegen Terrorismus, Frieden doves-of-peace-588081_1920CO2, ein Virus, in der Ukraine. Und immer wurden und werden Angst und Aggressionen geschürt. Das tut keinem gut.

Doch wie können wir zum Frieden beitragen?

Ich finde, der sollte im eigenen Herzen beginnen. Dem entspringen ganz natürlich friedvolle Gedanken, Worte und Taten.

Darum habe ich für dich eine Friedens-Meditation aufgenommen und sie dir auf youtube kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Friedvolle Grüße!

Homo futurus

birth-399548_1920 für blogDie aktuelle Zeit des Umbruchs stellt viele Menschen vor die Entscheidung, in welche Richtung sie sich weiter entwickeln möchten – zum homo technikus oder zum homo spiritus.

Vor etwa 100.000 Jahren eroberte homo sapiens die Erde und bildete im Westen eine Kultur aus, die ihren Mitgliedern Sinn und Orientierung schenkte. Hierzu gehörte die Identifikation mit dem eigenen Geschlecht und damit verbundenen Rollen, mit Familie, Nation und Religion, mit Kunst und Kultur, einem Wirtschafts- und Sozial-, Rechts- und Politiksystem. Diese Stützen brechen in der westlichen Kultur immer mehr weg oder werden weggebrochen. So radikal, dass es oft keinen Weg zurück zum „Alten Normal“ mehr zu geben scheint.

Wie aber kann ein menschenwürdiges Neues Normal aussehen? Und wie können wir es entwickeln?

 Weiterlesen

 

Frohe Osterzeit

Ist das nicht herrlich, wie das Pflanzenleben grün und kraftvoll aus der Erde sprießt? Wie das erste, zarte Blattgrün sich an Buchensprösslingen zeigt?Bärlauch-Pesto kleiner Und die Wildkräuterküche immer üppiger bestückt werden kann? Zum Beispiel mit Bärlauch-Pesto. Hmmmm, lecker!!!

Das ist die Oster-Botschaft: Egal, wie hart der Winter war – das Leben sprießt immer wieder neu aus der Erde. Was abgestorben schien, sammelte nur seine Kraft, erneuerte sich und kommt wieder zum Vorschein.

So auch in meinem Autorinnenleben, in dem nun ein neuer Roman erschienen ist. „Sie ist unschuldig, mein Zar“ wird aktuell gedruckt, und ich bekomme im Laufe der nächsten Woche einen großen Karton voll davon. Gern kannst du bei mir ein Exemplar bestellen, 416 Seiten stark, zum Preis von 16,99 Euro incl. Porto. Eine Inhaltsangabe und eine ausführliche Leseprobe findest du hier.

Und sonst so …

Einige von euch haben vermutlich mehr zu tun als je zuvor, zum Beispiel Screenshot (5)durch das Homeschoolen oder weil ihre Branche boomt wie IT, Pharmazie oder das Baugewerbe. Bei anderen wieder gähnen viele weiße Löcher im Terminkalender, insbesondere in der Freizeit.

Wie es bei mir aussieht?

Der Online-Kursabend am Donnerstag wurde gut angenommen, weshalb ich für den März vier neue Termine angesetzt habe.

Viel draußen bin ich nach wie vor, inzwischen auch wieder mit der Absicht, die Geschenke der Natur mit Respekt und Dankbarkeit anzunehmen. Im Herbst habe ich Brombeeren, Bucheckern und Haselnüsse gesammelt. Jetzt im Frühjahr geht es wieder los mit Löwenzahn, Brennnesseln und Giersch.

Sehr wichtig ist mir auch meine spirituelle Praxis, die mich mit dem Frieden und der Freude des Inneren verbindet.

Außerdem bin ich wieder angefangen, Bücher zu schreiben. Inzwischen ist mein historischer Roman fast fertig. Das Cover siehst du oben.

Das C-Mon

Jeder kennt das Corona-Monster, auch C-Mon genannt. Doch die Viruswenigsten haben es wirklich erkannt. Darum konnte es im Geheimen und Verborgenen groß und mächtig werden und vielen das Schlottern und Zähneknirschen lehren. Dabei besteht es vor allem aus heißer Luft. Ein paar Erkenntnis-Piekser, und es pufft in sich zusammen zu einem kleinen, grauen Häufchen Nichts.

Die wollen wir ihm nun verpassen.

 

Das C-Mon lebt auf den niedrigen astralen Ebenen und verfügt derzeit über ein großes Reservoir an Lebensenergie. Einen physischen Körper – wie Steine oder Pflanzen, Tiere oder Menschen – hat es nicht. Man kann es also nicht sehen oder anfassen. Es hat auch keinen Zugang zur spirituellen Ebene, wo Menschen bedingungslose Liebe erfahren können; reine, ursachlose Freude oder den Frieden, der alles Begreifen übersteigt. Vielmehr ist es rein psychisch – ein Konglomerat aus bewussten oder unbewussten Gedanken und Gefühlen, emotionalen Reaktionen, Traumata, Mustern und Glaubenssätzen.

Fast die gesamte Menschheit mästet es, lädt es auf mit Lebensenergie und emotionalen Reaktionen. Vor allem Angst. Das Vorzeichen ist egal. Du kannst Angst haben, an C zu erkranken oder – selbst wenn du gesund bist – andere krank zu machen. Du darfst Angst vor dem I-stoff haben oder dass er nicht schnell genug kommt. Angst vor Bankrott oder Arbeitslosigkeit, vor Diktatur oder Regelbrechern, vor Bußgeldern oder einem Wirtschaftscrash … Hauptsache, du hast Angst.

Gern frisst das C-Mon auch Ärger. Und auch hier ist es völlig egal, worüber sich die Menschen ärgern. Ob über das C oder die Maßnahmen, über Rebellen oder Regierungstreue. Ärgern darfst du dich über den Maskenzwang, die Hilfssheriffs in den Supermärken oder über die Ignoranten, die gern atmen möchten, über die Regierenden, Big Pharma, Big Tech, Big Amazon … ganz egal.

 

Hauptsache, du ärgerst dich oder hast Angst.

 

Während eine große Mehrheit das C-Mon füttert, wird es nur von ein paar wenigen gemolken. Eifrig pressen sie Geld aus seinen Zitzen, Macht und Einfluss.

Und wer macht das? Wer profitiert von der Krise? Etwa die kranken Alten, die so blindwütig geschützt werden? Oder die Kinder, die Armen, die Schwachen?

Wer profitiert, wird immer offenbarer und soll hier nicht weiter erörtert werden. Das würde nur wieder emotionale Reaktionen heraufbeschwören und das C-Mon mästen. Und wer will das schon?

Doch wer kann es lassen?

Manche versuchen es, indem sie ihre emotionalen Reaktionen unterdrücken. Leider funktioniert das nur temporär. Über kurz oder lang kommen sie wieder hoch und nehmen sich die Aufmerksamkeit, die sie brauchen.

Besser, wir geben sie ihnen gleich. Lassen die Emotionen da sein, nehmen sie einfach nur wahr in einem inneren, weiten Raum bewusster Freundlichkeit. Das nennt sich Achtsamkeit, die in Gelassenheit mündet.

 

Achtsamkeit führt zu Gelassenheit …

 

In diesem Zustand lässt sich der Geist weiter klären, zum Beispiel durch folgende Fragen:

Wie wirkt dieser oder jener Gedanke auf meinen Geist?

Was möchte ich stattdessen denken?

Was ist mir wirklich wichtig?

Wer ist mir wichtig?

 

… und zu bewussten, liebevollen Entscheidungen

 

Ist der Geist hinreichend klar und ruhig, können bewusste Entscheidungen gefällt werden. Zum Beispiel die, sich sachlich und umfassend zu informieren – über Gesundheit und was sie wirklich stärkt; einzustehen für die Menschen, für dessen Wohlergehen man verantwortlich ist; friedlich und im Geist der Liebe zu demonstrieren; einer Partei beizutreten; eine Vision für ein lebenswertes Leben zu entwickeln und gemeinsam mit Gleichgesinnten zu gestalten.

 

Es gibt so viel zu tun. Packen wir es an!

(Erschienen im Rubikon-Magazin)