Das Immunsystem trainieren

Sicherlich weißt du, wie du dein Immunsystem stärken kannst. Zu den polar-bear-196318_1280üblichen Verdächtigen gehören Bewegung und gesunde Ernährung, Sonnenschein und Vitamin D. Auch eine gute Durchwärmung, zum Beispiel mit Ingwer, Yogitee oder gut gewürztem Essen mag vor Erkältungen schützen.

Die Regierung empfiehlt: allein zu Hause bleiben, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche.

Eine ähnliche Idee hatte Hänschen, der ein starker Hans werden wollte: Um seine Muskeln zu schonen, legte er sich ins Bett, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche. Dreimal darfst du raten, ob er ein Jahr später aussah wie Schwarzenegger.

Schonung verträgt auch dein Immunsystem nicht. Es möchte trainiert werden. Möchte mit den verschiedensten Bakterien, Pilzen und Eiweißfragmenten – auch Viren genannt – in innigen Kontakt treten. Nur so kann es Antikörper bilden. Also durch social nearing. Hingegen sind Isolation und Einsamkeit – wie sich in vielen Studien gezeigt hat – noch ungesünder als rauchen.

Wintersonnenwende

Vor uns liegt die längste Nacht des Jahres, die sich auch in vielen Seelen Shantizeigt als Traurigkeit und Angst, Ärger und Einsamkeit. All das darf sein, denn viele Menschen gehen durch äußerst schwierige Zeiten, und ihnen gehört mein herzerfülltes Mitgefühl.

Ab Montag werden die Tage wieder länger, strahlt immer mehr Licht in die Welt. Kein Wunder, dass wir gerade in diesen Tagen Weihnachten feiern, die Geburt von Jesus Christus. Für mich ein Sinnbild für Weisheit und bedingungslose Liebe.

Diese wohnt im Innern eines jeden Menschen, auch wenn sie nicht immer wahrnehmbar ist. Doch sie kann zum Vorschein gelockt werden, zum Beispiel durch Malen oder Musizieren, in der Natur oder der Gemeinschaft mit anderen Menschen, durch Meditation oder inspirierende Vorträge, wie sie gerade jetzt beim Earthkeepers summit geteilt werden.

Oder durch Betrachtung der wunderbaren Mandalas, die Nicole Muri auf https://www.seelen-werke.ch/ ausstellt und zum Kauf anbietet. Das obige nennt sie Shanti – Frieden, und das wünsche ich euch von Herzen.

Ach Mutti!

Warum sperrst du uns nun wieder ein, wo wir doch die ganze Zeit so artig waren!

Was haben wir uns nicht alles verkniffen: reisen, feiern, fröhlich sein. Kunst, Kultur und Sport haben wir uns meist nur in homöopathischen Dosen gegönnt und uns sogar das Singen verbieten lassen.

Wir lassen zu, dass Tausende, wenn nicht Millionen Deutsche ihre Arbeit oder gar ihre Existenz, ihr Lebenswerk verlieren. Und wer zahlt am Ende die Zeche? Du, werte Angy? Nein, du willst keinen einzigen Cent abgeben, hast dir sogar die Diäten erhöht. Und die Pharma- und Digitalkonzerne, die seit Februar Milliardengewinne einfahren, zahlen kaum Steuern. Das heißt: Am Ende werden wir wieder zahlen müssen, zum Beispiel durch Steuererhöhungen, Inflation, Abbau von Sozialleistungen, Rentenkürzungen, vielleicht auch Vermögenssteuer, Zwangshypotheken etc.

Okay, das ist nur Geld, sagen manche. Vor allem diejenigen, die (noch) keine Existenzängste kennen. Aber unsere Herzen bluten doch auch. Wir haben unsere Alten weggesperrt und in Stich gelassen, haben sie mutterseelenallein sterben lassen. Wir haben Familienstreitigkeiten begonnen und Freundschaften gebrochen wegen einer bloßen Meinungsverschiedenheit, aufgehetzt durch – wie ich finde – äußerst einseitige Berichterstattung. Und wir haben unsere Kinder traumatisiert mit Masken, Abstand und Desinfektion, obwohl wir wussten, dass sie nicht gefährdet sind und auch keine Gefährder.

Das alles haben wir brav mitgemacht. Ja, viele von uns haben die Verordnungen sogar übererfüllt und andere drangsaliert, damit auch sie artig sind.

Und trotzdem werden wir nun wieder down gelockt!

Ja, hast du denn gar nicht mitbekommen, dass Dutzende von Ärzteverbänden hier davon abgeraten haben, hochkarätige Wissenschaftler und schließlich sogar die WHO, wie du hier und hier  sehen kannst.

Ja, die WHO ließ sogar hier verlautbaren, dass sie dieses Sars-CoV-2 für nicht gefährlicher hält als eine Grippe. Mit dieser Einschätzung hat sie sich Professor Ioannides angeschlossen, dem meistzitierten und anerkanntesten Wissenschaftler der Welt. Hier ein Artikel über seine Meta-Studie.

Und das, obwohl weder er noch die WHO unterschieden haben, ob jemand AN Corona gestorben ist oder MIT, also in erster Linie an den Vorerkrankungen. Dies könnten durchaus über 90 Prozent sein, wie Professor Püschel hier  deutlich gemacht hat. Und das CDC – sozusagen das US-amerikanische RKI – weist hier  darauf hin, dass bei nur 6% der Verstorbenen Covid-19 die alleinige Todesursache war.

Auch die Zahlen vom RKI sind wenig alarmierend, sowohl beim Grippe-Web als auch in den Sentinels, wie dieser Artikel äußerst sorgfältig und mit Links zu seriösen Quellen wie dem RKI und dem Intensivbetten-Register darlegt.

Wenn du hier  auf Zeitreihen klickst, siehst du, dass sich an der Gesamt-Intensivbettenbelegung in den letzten Wochen nicht viel geändert hat. Nur, dass es jetzt mehr Patienten gibt mit einem positiven PCR-Test. Und die werden – unabhängig von ihrer Haupt-Erkrankung – automatisch als Covid-19-Fälle gezählt. Auch wenn sie in erster Linie aus ganz anderen Gründen ins Krankenhaus mussten. Zum Beispiel wegen eines Unfalles oder eines Herzinfarkts. Oder sie kamen mit einer Lungenentzündung, die in erster Linie auf eine Influenza zurückzuführen war, denn solche Viren treten oft zusammen mit Coronaviren auf. Jedenfalls finde ich es extrem merkwürdig, dass die Grippe plötzlich verschwunden ist, wie hier dargelegt. Ja, weltweit scheint Corona an die Stelle der Influenza getreten zu sein.

Und noch was fällt mir auf bei meinem Blick auf die Zeitreihen bei den Intensivbetten. Da sehe ich zu meinem Erstaunen, dass die Kapazitäten seit dem Sommer kontinuierlich ABGEBAUT werden. Wieso, wenn für den Herbst eine zweite, ganz schlimme Welle erwartet wurde und ein drohender Mangel an Intensivbetten als Hauptgrund für drakonische Maßnahmen genannt wurden.

Vielleicht ist mit diesen PCR-Tests was nicht in Ordnung? So richtig ernst nehmen kann ich die schon deshalb nicht, weil das Personal in Krankenhäusern und Altenheimen – also gerade die Menschen, die engen Kontakt mit der Risikogruppe haben – trotz eines positiven Tests weiterarbeiten müssen.

Oh, diese Tests! Inzwischen dürfte es sich herumgesprochen haben, dass PCR-Tests keine Infektionen nachweisen können, keine Infektiosität und auch keine Krankheit. Hier  sagt das zum Beispiel Kary Mullis, der Erfinder der PCR-Tests, wofür ihm der Nobelpreis verliehen wurde. Auch Dr. Michael Yeadon, ein ehemaliger Wissenschaftsvorstand des großen Pharma-Konzerns Pfizer, sagt hier und hier, dass diese Tests sich NICHT zu Diagnose-Zwecken eignen. Steht übrigens auch auf den Test-Kits.

Immer wieder hört man auch von falsch-positiven Tests oder davon, dass sie auch auf völlig harmlose Corona-Viren anspringen, weil nur das E-Gen amplifiziert wird und das auch noch mehr als 24 Mal.

Darum, liebe Angy, hör bitte auf mit der Panikmache und der Massentesterei. Und kehre zurück zu einer Politik zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger.

Warum?

Schon länger stellt sich mir die Frage nach dem Warum der Anti-Covid-Maßnahmen.

Auf Seite 2 des epidemiologischen Berichts des RKI vom 17.4. siehst du, wie viele Menschen inzwischen im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben sind: 3.868. Die meisten über 80 und/oder mit schweren Vorerkrankungen, die ihr Ableben hauptsächlich verursacht haben dürften. Der Rechtsmediziner Professor Püschel, der die Verstorbenen in Hamburg obduziert hat, obwohl das RKI sehr dagegen war, sagt zum Beispiel: Nur 1 % der so genannten „Covid-Sterbefälle“ sei ursächlich auf das Virus zurückzuführen. Doch selbst, wenn man von 20% ausgeht, wären gerade einmal 773,6 Menschen in Deutschland in den letzten 2,5 Monaten an Covid-19 gestorben. Also 10 pro Tag. Normalerweise sterben durchschnittlich 2.500 Menschen pro Tag in Deutschland. Merkst du was? 10 im Vergleich zu 2.500 …

Skrollst du das Dokument weiter, siehst du überall nur fallende Kurven. Und als Fazit: Die Lage sei noch immer ernst, sehr ernst.

Aber warum, wenn täglich mehr Menschen gesund werden als sich neu anstecken?

Betrachten wir auch mal die Reproduktionszahl, welche beschreibt, wie viele Infizierte wie viele Gesunde anstecken.

Auf Seite 14 des epidemiologischen Bulletins vom Robert-Koch-Instituts vom 15.4.20  siehst du, dass diese Zahl nach dem Verbot von Großveranstaltungen am 9. März drastisch gesunken ist. Effektiv war auch eine verbesserte Hygiene und die Einhaltung der Hustenetiquette, da dieses Virus sich offenbar ausschließlich über Tröpfchen verbreitet und nicht über „kontaminierte“ Flächen oder Aerosole.

Nun war die Reproduktionszahl bereits VOR dem Kontaktverbot am 23. 3. unter eins gefallen. Das heißt: Jede*r Infizierte hat weniger als eine andere Person angesteckt, weshalb die „Seuche“ bereits VOR dem totalen Shutdown im Abklingen war.

War der nötig?

Immer wieder hieß es ja, das deutsche Gesundheitssystem müsse geschützt werden. Darum habe ich alle paar Tage das entsprechende Register aufgerufen. Demzufolge stand in den letzten Monaten durchgängig bis heute etwa die Hälfte der Intensivbetten leer. Nochmal so viele hätten innerhalb von 24 Stunden bereitgestellt werden können. Betten, die dringend gebraucht würden für Menschen, denen wichtige Operationen verweigert werden. Zum Beispiel Krebskranke. Oder Menschen mit Herzinfarkten oder Schlaganfällen, die sich nicht ins Krankenhaus trauen.

Wie viel Leid diese Maßnahmen verursachen, siehst du auf https://kollateral.news/.

Was ist zu tun?

Selbstverständlich ist es keine Lösung, die behördlichen Vorgaben zu missachten. Und wenn du zur Risikogruppe gehörst, kann ich dich nur ermutigen, dich angemessen zu schützen.

Aber frei denken dürfen wir. Zum Beispiel nur mal an die Tatsache, dass dieses Virus Kindern, gesunden Erwachsenen und fitten Alten praktisch nichts anhaben kann. Wie gefährlich kann es denn da sein? Jetzt mal verglichen mit Ebola und anderen wirklich gefährlichen Viren …

Wir können uns umfassend informieren, zum Beispiel auch über https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/, uns eine eigene Meinung bilden und die auch sagen. Wir können übersteigerte Ängste abbauen, gesund leben und positiv mit der Situation umgehen, um von der Angst- in die Wachstums-Zone zu kommen.

Wenn du magst, kannst du mir gern einen Kommentar hinterlassen.

 

Lachen … trotzdem

Buddha ist, wer trotzdem lacht - Cover kleinerIch hoffe sehr, es geht dir gut und du findest einen Weg, positiv mit den äußeren Umständen umzugehen. Manche von euch sind von den Verordnungen sehr stark betroffen, andere kaum. Doch alle – so finde ich – können eine kleine Aufmunterung, ein herzhaftes Lachen gut gebrauchen.

Darum lese ich auf youtube einige lustige Passagen aus meinem zwölften Buch „Buddha ist, wer trotzdem lacht“, siehe hier.

Viel Freude und liebe Grüße

Aschermittwoch – die Party ist vorbei

Regenbogen kleinerGenau die richtige Zeit, einmal ein ernstes Wörtchen zu schreiben. Zum Beispiel über das Wetter.

Früher dachte ich ja: So wie jetzt, das ist schlechtes Wetter. Doch seitdem ich täglich draußen spaziere, wandere oder jogge, weiß ich: Schlecht ist es nur in den ersten Minuten. Dann hat sich der Körper warm gelaufen und fühlt sich gut an. Und dann staune ich nur noch über diese herrliche Vielfalt.

So viele verschiedene Grautöne am Himmel.

So viele verschiedene Regensorten: sanft, nieselig oder graupelig prickelnd wie das beste Pealing. Oder strömend wie eine Dusche. (Shampoo nicht vergessen!)

So viele verschiedene Winde: ruppig oder rauschend, heftig oder säuselnd. Und dann die freundlichen. Die kommen immer von hinten. Auf dem Hinweg. Auf dem Rückweg. Sogar auf dem Rundweg. Okay, die sind selten. Aber wenn du lange genug gehst …

Und dann das erste, zarte Grün an Sträuchern und Baumtrieben. Grüner als grün ist das Gras vom vielen Regen. Und viele Baumstämme und -zweige. Sogar Steine tragen ein grünes Mooskittelchen. Und immer mehr Frühblüher trauen sich was und werden von immer mehr Vögeln besungen.

Na, du weißt, was ich meine, wenn du einen Hund hast. Oder einen inneren Schweinehund, den du regelmäßig Gassi führst, um mit ihm das schlechte Wetter zu feiern … und dich über das kleinste Sonnenstrählchen zu freuen.

Mehr Licht!

forest-1950402_640Dies sollen Goethes letzte Worte gewesen sein.

Das erstaunt mich nicht. Vielleicht geht es dir ja ähnlich, und du bist einfach besser drauf, wenn die Sonne scheint. Dann aber nix wie raus, wann immer möglich, denn das ist ja sooo gesund.

Vor allem, wenn du in den Wald gehst. Wie viel Erstaunliches es dort zu entdecken gibt, beschreibt Peter Wohlleben ganz wunderbar in seinen Büchern. Sein Bestseller „Das geheime Leben der Bäume“ wurde verfilmt und ist gerade in die Kinos gekommen, siehe hier.

Aber was, wenn es draußen nasskalt ist, neblig, trüb, einfach oselig?

Dann können wir uns zu Hause ganz gemütlich strahlendes Licht vorstellen und in die Zellen bringen. Oder sonnige Gefühle kultivieren. Wie wohl das tut, belegen zahlreiche Studien aus dem neuen Wissenschaftszweig der Psycho-Neuro-Immunologie.

Aber nicht falsch verstehen. Auch schwierige Gefühle dürfen sein. Ärger, Angst und Traurigkeit gehören zum Leben dazu. Doch wenn wir sie einmal richtig gefühlt und ihre Botschaft ernst genommen haben, lösen sie sich rasch wieder auf. Dann müssen wir sie nicht länger bebrüten und können uns wieder auf die Sonnenseite des Lebens stellen. Erhellendes zu diesem Thema schreibt zum Beispiel Anette Dröge in „Fühlen ist gesund“.

Gutes Tun

Die längste Nacht des Jahres haben wir überstanden; ab jetzt wird es immer heller. In der Natur. Und hoffentlich auch in deinem Herzen; zum Beispiel in Form von Liebe und Freude, die dir hilft, Gutes zu tun.

set of happy sun icons with different hand signals

Hier finde ich eine gesunde Balance sehr wichtig.

– Wer immer und zuerst an sich denkt, darf es sich einmal gönnen, anderen Gutes zu tun – und dabei erleben, wie gut das tut.

– Wer meist selbstaufopfernd unterwegs ist, darf es sich auch einmal selbst so richtig gut gehen lassen. Einige Anregungen, den Winterblues zu vertreiben, gab es neulich im Tagesspiegel.  Ganz besonders geschickt finde ich es, Selbst- und Nächstenliebe unter einen Hut zu bringen. Dann tue ich etwas, was mir Freude macht, mein Herz zum Singen bringt – und lasse andere Herzen mitsingen, setze meine Talente und Fähigkeiten (auch) zum Wohl anderer ein.

Und wer sich gerade erschöpft fühlt von zu viel Gutes tun, kann auch durch Lassen Gutes bewirken. Wie gut das Weniger-Tun dem Garten tut, erfährst du in diesem Öko-Tipp. Und Ian Gawler beschreibt in seinem Blog, wie schön Weihnachtsfeiern mit schwierigen Verwandten sein können, wenn man diese einfach mal so sein lässt, wie sie nun einmal sind.

Süüüß

Neun Wochen noch, dann werde ich Großtante und bin sicher: Die Kleine ist richtig, richtig süüüß.Sandra Newsletter

Was Süßes gibt’s auch beim Nikolausbasar der schönen Dinge am 6. 12. in Tina Shakys Yogatreff. Dazu Präsente und selbst Gemachtes, zum Beispiel Schmuck, Naturkosmetik und Weihnachtskarten, Naturprodukte, Harfenklänge und Karins Bücher. Obendrein spendet Tina 3 Euro pro Besucher/in für einen guten Zweck. Und das bei freiem Eintritt. Weitere Infos hier.

Was Süßes kannst du natürlich auch selber backen. Hierfür hat Hilke – eine langjährige Kurs-Teilnehmerin – Zartbitter-Callets im Angebot. Das sind hochwertige Schokoladen-Stückchen, die sich prima zum Backen eignen, siehe hier. Bei einer noch größeren Menge wird’s noch günstiger. Und die Versandkosten kannst du sparen, wenn du die Schokolade selbst abholst. Oder minimieren, wenn du weitere Backzutaten oder -utensilien bestellst. Du kannst Hilke im Backshop unter info@backshop24.de eine Mail schicken oder anrufen 02204 5865871.

Süße Grüße

On- und offline gehen

U-Bahn-SängerinFür soziale Wesen wie uns Menschen können die sozialen Medien ein Segen sein. Manchmal wenden sie auch das ganze Leben eines Menschen zum Guten. Zum Beispiel das der 52jährigen Emily Zamourka aus Los Angeles. Sie war obdachlos geworden, nachdem ein Dieb ihr ihre Violine gestohlen hatte. Doch die Musik ist ihr Leben. Und so fing sie an zu singen. In der U-Bahn. Wegen der tollen Akustik dort. Ein Polizist filmte sie und stellte das Video ins Netz, wo es sich in Windeseile verbreitete. Viele Menschen nahmen Anteil an ihrem Schicksal. Und nun sind ihre Chancen auf eine neue Violine und ein Dach über den Kopf gestiegen. Siehe auf youtube.

Doch zu viel der guten sozialen Medien kann ungut sein. Studien weisen darauf hin, dass Vielnutzer häufiger unter Unzufriedenheit und Depressionen leiden. Darum wurde der 12. Oktober zum Tag Nichtnutzung erklärt.