Das setzt dem Fass das Corönchen auf

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Ganz egal, ob wir gerade das Ende oder eine Verschnaufpause erleben – aufgearbeitet werden muss die C-Krise. Dies tue ich nun mit der schärfsten Waffe, die ich im Köcher habe: dem Humor.

 

 

Die C-Krise ist vorbei.

Jedenfalls für mich.

Ich bin einfach zu beschäftigt damit, aus anderen Gründen vor Angst zu schlottern oder mich dumm und dämlich zu ärgern.

Dennoch wallt in mir zuweilen die Sehnsucht nach unserer absurden C-Zeit auf. Darum gönne ich uns nun einen nostalgischen Blick zurück, damit wir uns die letzten C-Reste von der Seele lachen können, um dann klaren Blickes auf die nächste Propaganda hereinzufallen.

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Frohe Osterzeit

Ist das nicht herrlich, wie das Pflanzenleben grün und kraftvoll aus der Erde sprießt? Wie das erste, zarte Blattgrün sich an Buchensprösslingen zeigt?Bärlauch-Pesto kleiner Und die Wildkräuterküche immer üppiger bestückt werden kann? Zum Beispiel mit Bärlauch-Pesto. Hmmmm, lecker!!!

Das ist die Oster-Botschaft: Egal, wie hart der Winter war – das Leben sprießt immer wieder neu aus der Erde. Was abgestorben schien, sammelte nur seine Kraft, erneuerte sich und kommt wieder zum Vorschein.

So auch in meinem Autorinnenleben, in dem nun ein neuer Roman erschienen ist. „Sie ist unschuldig, mein Zar“ wird aktuell gedruckt, und ich bekomme im Laufe der nächsten Woche einen großen Karton voll davon. Gern kannst du bei mir ein Exemplar bestellen, 416 Seiten stark, zum Preis von 16,99 Euro incl. Porto. Eine Inhaltsangabe und eine ausführliche Leseprobe findest du hier.

Und sonst so …

Einige von euch haben vermutlich mehr zu tun als je zuvor, zum Beispiel Screenshot (5)durch das Homeschoolen oder weil ihre Branche boomt wie IT, Pharmazie oder das Baugewerbe. Bei anderen wieder gähnen viele weiße Löcher im Terminkalender, insbesondere in der Freizeit.

Wie es bei mir aussieht?

Der Online-Kursabend am Donnerstag wurde gut angenommen, weshalb ich für den März vier neue Termine angesetzt habe.

Viel draußen bin ich nach wie vor, inzwischen auch wieder mit der Absicht, die Geschenke der Natur mit Respekt und Dankbarkeit anzunehmen. Im Herbst habe ich Brombeeren, Bucheckern und Haselnüsse gesammelt. Jetzt im Frühjahr geht es wieder los mit Löwenzahn, Brennnesseln und Giersch.

Sehr wichtig ist mir auch meine spirituelle Praxis, die mich mit dem Frieden und der Freude des Inneren verbindet.

Außerdem bin ich wieder angefangen, Bücher zu schreiben. Inzwischen ist mein historischer Roman fast fertig. Das Cover siehst du oben.

Neujahrspläne

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Nach den guten Erfahrungen mit meinem Sach- und Lachbuch „Buddha ist, wer trotzdem lacht“ dachte ich an ähnliche Projekte, z.B. an „Yogahahaha“ oder daran, etwas Lustiges über den Tod zu schreiben. Der arme Kerl wird ja meist verabscheut, bekämpft oder gar tot geschwiegen …

Doch dann entschied ich mir für ein Thema, für das ich mich noch mehr begeistern kann: die Meditation. Natürlich wollte ich auch hier wieder nette Histörchen einfügen. Die wurden aber immer größer … und lebendiger …

Allmählich schwant mir, dass ein heiterer Roman entstehen will. Den will ich 2018 vergnügt zu Ende schreiben.

Und was hast du vor im Neuen Jahr?

Frisch aus der Druckerpresse

Cover kleiner

 

Soeben ist mein zwölftes Buch erschienen „Buddha ist, wer trotzdem lacht“, ein Sach- und Lachbuch über die Essenz des Buddhismus‘.

Wenn du Humor hast und dich für Entspannung, Achtsamkeit und Lebenskunst interessierst, dann könnte das die ideale Ferienlektüre für dich sein.

Weitere Informationen incl. einer kostenlosen Leseprobe findest du hier.